Schutz für Ihr Eigenheim!

Wir sind Zertifizierter ABUS und HIKVISION Partner.

Als zertifizierter ABUS-Partner bieten wir Ihnen effektive Lösungen, die Ihr Zuhause von „Kopf bis Fuß“ schützen. Denn Videoüberwachung ist nicht nur etwas für Banken und Unternehmen, auch im privaten Umfeld leistet die Überwachung einen starken Beitrag zur Sicherheit von Bewohnern, Haus und Eigentum. Gerne übernehmen wir hierbei auch die Betreuung und Wartung der Systeme für Sie.

IP-Kameras eignen sich perfekt zur Fernüberwachung von Geschäftsräumen, Büros und Ferienhäusern.

Wie die Technik funktioniert und was dabei zu beachten ist, erklärt dieser Artikel.

Mit dem Thema Videoüberwachung assoziiert man traditionell teurere Überwachungsanlagen für Firmengelände, Banken oder für das Ladengeschäft. Steigende Spritpreise und der damit verbundene Kraftstoffdiebstahl veranlassen nun auch immer mehr Tankstellenbesitzer mit Überwachungssystemen ihre Tankstellen zu überwachen um damit den Diebstahl zu erschweren. In Zukunft aber – und da sind sich die Fachleute einig – wird die Überwachung von Objekten und Räumen zunehmen. In diesem Bericht wollen wir daher auf die wichtigsten Aspekte der Überwachung von Objekten per IP-Kamera und deren Technik eingehen. Ob zur Überwachung des eigenen Geschäftes in einer „belebten“ Straße, zur Kontrolle von Haus und Hof, für das Ferienhaus, als Babyphonersatz oder etwa zur Kontrolle eines Verkaufsraumes vom Nebenraum aus – die Einsatzfelder sind schier unendlich, wenn Preis und Technik stimmen. Und das ist in immer mehr Fällen gegeben. Angeboten werden die Überwachungskameras zu Einstiegpreisen von weit unter hundert Euro. Für professionelle Kameras für den Außenbereich, die auch bis minus 25 Grad Celcius oder sogar bei noch niedrigeren Temperaturen funktionieren und dank Infrarot-LEDs ganz ohne zusätzlich Beleuchtung auskommen, müssen Sie aber schon einige hundert Euro hinlegen.

IP-Kameras werden klein und handlich

Verursacht wird der Preisrutsch vor allem durch die immer kleiner und billiger werdende Technik. Handys, Smartphone oder Tablets sind jeweils mit mindestens einer Kamera ausgestattet. Im Elektronikhandel werden die Bildsensoren der Kameras für wenige Euro angeboten. Eingebaut in ein passendes Kameragehäuse und mit einem Netzwerk verbunden entstehen preisgünstige und kompakte Überwachungssysteme. Während die früheren Überwachungskameras noch über spezielle verlegte Coax-Kabel angebunden werden mussten, sind neuere Kameras mit den in der Computertechnik verwendeten Netzwerkkabeln (CAT-Kabel mit WD-Stecker) ausgestattet. Diese Verkabelungstechnik aber kann für Rechnernetze, moderne TVs und den Internetzugang gleichermaßen verwendet werden. Die IP-basierten Kameras lassen sich so nahtlos in das Heim- oder Geschäftsnetzwerk einbinden. Damit entfällt die separate Verkabelung. Wer ganz auf Kabel verzichten möchte, kann die Kameras auch über WLAN anschließen. Adapter zwischen den unterschiedlichen Verkabelungstechniken, von Coax zu CAT oder umgekehrt, werden im Handel angeboten. Dank PoE (Power over Ethernet) entfällt auch die separate Stromversorgung. Zur Kamera hin führt dann nur ein einziges Kabel. Dies macht die Installation einfach. Wenn stattdessen auf WLAN gesetzt wird, entfällt die Verkabelung vollständig. Vom technischen Standpunkt, der Verkabelung und den Preise spricht somit nichts gegen eine breite Nutzung von IP-Kameras. Wo aber liegt der Nutzen und wie sind die Details im Einsatz? Hierzu werfen wie eine Blick auf die Funktionen der Kameras.

Dynamische IP-Adressen im Griff

Neben der Portweiterleitung müssen Sie noch einen weiteren Konfigurationsschritt beachten. Die Internetprovider weisen Ihnen eine IP-Adresse meist nur für einen Zeitraum von 24 Stunden zu. In der Regel nachts erfolgt dann eine kurze Zwangstrennung und die Zuweisung einer neuen IP-Adresse. Da der Zugriff von außen auf die Kamera aber über die IP-Adresse erfolgt, würde der Zugriff nach der Neuzuweisung nicht mehr funktionieren. Sie müssen anschließen die neue Adresse verwenden. Aber auch das lässt sich durch die integrierten Kamerafunktionen und einer als DynDNS bezeichneten Funktion meist einfach erledigen. Auch hierzu finden Sie in den Handbüchern sicherlich Informationen Sie machen sich Gedanken um die Kosten? Kein Problem! Wir haben ein komfortables Leasingangebot. Die Details dazu erläutern wir Ihnen gerne schriftlich [info@it-center.nrw] oder telefonisch unter 02195-4906.

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